Der botanische Garten

WISSENSWERTES

Im Ticket für den botanischen Garten ist auch ein Museumsbesuch enthalten. Bequemes Schuhwerk wird empfohlen.

Der Garten ist beinah zur Gänze barrierefrei gestaltet, allerdings gibt es einige Steigungen. Sie finden hier einen Bücher-Shop, eine Cafeteria und einen Picknick-Bereich. Für Hunde herrscht Leinenpflicht.

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Der italienische Garten

Der romantische Garten

Landwirtschaft

Karte

DER GARTEN IN ALL SEINER PRACHT

Endlich ist es soweit: Der Garten steht in voller Schönheit und erfreut die Augen des Betrachters von März bis in den späten Sommer hinein mit einem faszinierenden Wechselspiel von Farben und Dürften.

An sonnigen Tagen sind das Grün der Bäume und Wiesen und die Farben der Blumen (Rhododendren, Rosen, Azaleen) so kraftvoll und lebendig, dass man sie beinah Greifen kann: Ein Bild, das sich für immer ins Gedächtnis einbrennt.

Schwelgen Sie mit uns in dieser herrlichen Blütenpracht!

Not to be missed

Camellias, the first colors in the garden

Quella delle Camelie è la prima fioritura importante della stagione primaverile, ed è vistosa perché in questo periodo il giardino non ha ancora la moltitudine di colori che arriveranno a fine aprile.

Alcuni dei nostri esemplari hanno più di un secolo e costituiscono un patrimonio da preservare.

Le Camelie di Villa Carlotta

Azaleen

Mit ihrer üppigen Blüte sind die Azaleen beinah schon das Markenzeichen des Gartens der Villa Carlotta, den sie in ein farbenprächtiges Blütenmeer verwandeln, wenn die üppigen Knospen das Grün des Blattwerks überdecken.

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Rhododendren

Die Rhododendren sind alljährlich im Frühjahr zur Neueröffnung des Gartens eine der Hauptattraktionen der Villa Carlotta, wenn die Blüte der Sträucher und Bäume zwischen Mitte März und Mitte April ihren Höhepunkt erreicht.

Die Rhododendren

Palloni colorati si spargono nelle aree più ombreggiate del giardino... sono le Hydrangeae, comunemente conosciute come ortensie.

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Due rose speciali

Il mese delle rose è per antonomasia maggio, ma anche a giugno è ancora possibile sentire il loro profumo: in questo fioritissimo 2020 vogliamo raccontarvi di due cultivar ospitate a Villa Carlotta ed entrambe create in omaggio alla bellezza.

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Der italienische Garten

Der italienische Garten wurde zeitgleich mit der Villa angelegt und zeichnet sich durch die typischen Merkmale des geometrischen Gartens aus: eine Symmetrieachse, die sich vom Tor bis zur Gebäudedachuhr zieht, formschön geschnittene Hecken und Sträucher, Brunnen und Wasserspiele, Statuen, buchsgesäumte Rabatten als geometrische Elemente und Terrassen, die mit Freitreppen verbunden sind und von Steinbrüstungen eingefasst werden.

Damit spiegelt der Garten den Geist der damaligen Zeit wieder, denn im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung, stand der Verstand vor den Gefühlen; der Mensch beherrschte die Natur, nicht umgekehrt.

Der romantische Garten

Der romantische Garten sollte die Besucher in Erstaunen versetzen und Emotionen wecken; so ist er auch deutlich größer als der von ihm umschlossene italienische Garten. Auf der Westseite befindet sich der „alte Garten“ mit seinen imposanten Platanen, die dem Eingangsbereich auf dieser Parkseite ein besonders romantisches Flair verleihen, während auf der Ostseite die Pflanzen durch ein geschicktes Spiel von Wuchsformen, Textur und Struktur abwechslungsreich in Szene gesetzt werden.

Die Landwirtschaft

Hier wurde einst alles angebaut, was für die Versorgung der Villa und den Unterhalt der Familien der Teilpächter, die die Felder bestellten, erforderlich war. Dieser ganz spezielle Bereich wird bereits in einer alten Karte aus dem frühen 19. Jahrhundert erwähnt, in der beschrieben wird, dass hier Reben, Olivenbäume und Maulbeerbäume angebaut wurden.

Davon zeugen noch heute die Südterrassen mit ihren jahrhundertealten Olivenbäumen, neben denen zarte Setzlinge für die Erneuerung des Olivenhains der Villa Carlotta sorgen. Ganz im Zeichen der historisch gewachsenen Landschaft des Comer Sees mit seiner Jahrtausende alten landwirtschaftlichen Tradition soll der Olivenanbau, den es hier bereits zu Römerzeiten gab, als vorbildliche landwirtschaftliche Praxis und zur Bereicherung der lokalen Wirtschaft gefördert werden.

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