Der botanische Garten

FYI

The Botanical Garden is open every day from 10am to 5pm. Tickets include entry to the Museum. Be sure to wear comfortable shoes.

Almost the entire garden is accessible to disabled persons, although some paths slope upwards. We have a bookshop, a café and a picnic area. Dogs are welcome but please keep them on the leash.

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The Italian Garden

The Romantic Garden

Agricultural section

LA BELLEZZA DELL'INvERNO

Forse non ve lo aspettereste, ma anche in questa stagione il parco ha molto da raccontare.

Non solo nonostante l’apparente immobilità la vita prosegue con i suoi programmi e i suoi cicli, ma, agli occhi di chi è curioso, c’è tantissima bellezza anche in questo fondamentale momento di riposo. Non è difficile, basta saper guardare con attenzione e provare a cambiare punto di vista.

Not to be missed

The English Roses

Situati su una delle terrazze antistanti la Villa, questi due tunnel fanno parlare di sé fin dai tempi dei primi proprietari, i Clerici; all’epoca gli agrumi erano coltivati su una superficie molto più vasta, comprendente anche le altre terrazze, al punto da far meritare alla collezione l’appellativo di “Selva cedrina”.

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Die Glyzinien

The beauty of the Villa Carlotta park is certainly explained by its lavish collections and skilful landscaping, but also – and in no small measure – due to the presence of a number of monumental trees, whose silent presence confers majesty and character on the garden.

Camellias, the first colors in the garden

Quella delle Camelie è la prima fioritura importante della stagione primaverile, ed è vistosa perché in questo periodo il giardino non ha ancora la moltitudine di colori che arriveranno a fine aprile.

Alcuni dei nostri esemplari hanno più di un secolo e costituiscono un patrimonio da preservare.

Le Camelie di Villa Carlotta

Azaleen

Mit ihrer üppigen Blüte sind die Azaleen beinah schon das Markenzeichen des Gartens der Villa Carlotta, den sie in ein farbenprächtiges Blütenmeer verwandeln, wenn die üppigen Knospen das Grün des Blattwerks überdecken.

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Rhododendren

Die Rhododendren sind alljährlich im Frühjahr zur Neueröffnung des Gartens eine der Hauptattraktionen der Villa Carlotta, wenn die Blüte der Sträucher und Bäume zwischen Mitte März und Mitte April ihren Höhepunkt erreicht.

Die Rhododendren

Palloni colorati si spargono nelle aree più ombreggiate del giardino... sono le Hydrangeae, comunemente conosciute come ortensie.

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Due rose speciali

Il mese delle rose è per antonomasia maggio, ma anche a giugno è ancora possibile sentire il loro profumo: in questo fioritissimo 2020 vogliamo raccontarvi di due cultivar ospitate a Villa Carlotta ed entrambe create in omaggio alla bellezza.

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Der italienische Garten

Der italienische Garten wurde zeitgleich mit der Villa angelegt und zeichnet sich durch die typischen Merkmale des geometrischen Gartens aus: eine Symmetrieachse, die sich vom Tor bis zur Gebäudedachuhr zieht, formschön geschnittene Hecken und Sträucher, Brunnen und Wasserspiele, Statuen, buchsgesäumte Rabatten als geometrische Elemente und Terrassen, die mit Freitreppen verbunden sind und von Steinbrüstungen eingefasst werden.

Damit spiegelt der Garten den Geist der damaligen Zeit wieder, denn im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung, stand der Verstand vor den Gefühlen; der Mensch beherrschte die Natur, nicht umgekehrt.

Der romantische Garten

Der romantische Garten sollte die Besucher in Erstaunen versetzen und Emotionen wecken; so ist er auch deutlich größer als der von ihm umschlossene italienische Garten. Auf der Westseite befindet sich der „alte Garten“ mit seinen imposanten Platanen, die dem Eingangsbereich auf dieser Parkseite ein besonders romantisches Flair verleihen, während auf der Ostseite die Pflanzen durch ein geschicktes Spiel von Wuchsformen, Textur und Struktur abwechslungsreich in Szene gesetzt werden.

Die Landwirtschaft

Hier wurde einst alles angebaut, was für die Versorgung der Villa und den Unterhalt der Familien der Teilpächter, die die Felder bestellten, erforderlich war. Dieser ganz spezielle Bereich wird bereits in einer alten Karte aus dem frühen 19. Jahrhundert erwähnt, in der beschrieben wird, dass hier Reben, Olivenbäume und Maulbeerbäume angebaut wurden.

Davon zeugen noch heute die Südterrassen mit ihren jahrhundertealten Olivenbäumen, neben denen zarte Setzlinge für die Erneuerung des Olivenhains der Villa Carlotta sorgen. Ganz im Zeichen der historisch gewachsenen Landschaft des Comer Sees mit seiner Jahrtausende alten landwirtschaftlichen Tradition soll der Olivenanbau, den es hier bereits zu Römerzeiten gab, als vorbildliche landwirtschaftliche Praxis und zur Bereicherung der lokalen Wirtschaft gefördert werden.

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